






Mit der energetischen Gebäudehüllensanierung und dem Heizungsersatz konnte der frühere Energieverbrauch von 56‘000L Öl/ Jahr um ca. 40% reduziert werden.
Gleichzeitig wurde der Balkon erweitert und an die heutigen Bedürfnisse angepasst.




Durch die Bauthermografie wurde die Ursache der Schimmelpilzschäden in der ungenügend gedämmten Fassade festgestellt.
Mit der energetischen Gebäudehüllensanierung wurde die Schadensursache behoben und der Energieverbrauch um ca. 40% reduziert.



Der bestehende Vorbau wurde durch einen Anbau mit einer grosszügigen Garderobe und einem lichtdurchfluteten Arbeitszimmer ersetzt.
Durch die Realisation in der Holzelementbauweise konnte die Bauzeit vor Ort stark verkürzt werden.



Mit dem Ersatz der alten Fenster und Dämmung der Fassade wurde ein behagliches Raumklima geschaffen und der Energiebedarf stark reduziert.
Auf Wunsch der Bauherrschaft wurde der ursprüngliche Charakter vom Gebäude möglichst erhalten.




Die Bauarbeiten umfassten im Wohnbereich die energetische Sanierung der Fassade und Ersatz der Fenster.
Im unteren Geschoss wurden die Werkstatträume umgenutzt und neu als Kindertagesstätte ausgebaut.



Am Denkmalgeschützten Wohnhaus wurde nach einemTeilabbruch das Dachgeschoss neu als Wohnraum ausgebaut und das Obergeschoss erneuert. Die Wohnung im Erdgeschoss war während den Bauarbeiten bewohnt.
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